Abegg-Variationen op. 1

Herausgeber: Ernst Herttrich
Fingersatz: Walther Lampe

7,50 €

Urtextausgabe, broschiert

Seiten: 22 (VI, 16), Größe 23,5 x 31,0 cm
Bestell-Nr. HN 87

Schwierigkeitsgrad (Klavier): schwer (Stufe 7)

Wer war „Pauline Comtesse d’Abegg“, die Widmungsträgerin der Erstausgabe? Wie man heute weiß, handelt es sich um die romantische Mystifikation einer Jugendfreundin namens Meta Abegg, deren Nachname Schumann zu dem Thema a-b-e-g-g inspirierte. Das „dankbare und glänzende Stück“ – so eine zeitgenössische Kritik – stellt hohe technische Anforderungen, zeichnet sich aber durch jugendliche Frische und virtuoses Raffinement aus. Mit diesem Werk – übrigens dem ersten, das Schumann einer Veröffentlichung für wert hielt – liegt bei Henle nun bereits ein gutes Drittel seiner Klavierwerke in revidierten Fassungen vor, die dem aktuellen Forschungsstand Rechnung tragen. Der gründlich überarbeitete Notentext wurde durch ein informatives Vorwort und einen ausführlichen Kommentarteil ergänzt. Weitere Revisionen sind in Vorbereitung.

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