Allegro h-moll op. 8

Herausgeber: Ernst Herttrich
Fingersatz: Klaus Schilde

11,00 €

Urtextausgabe, broschiert

Seiten: 30 (VII, 23), Größe 23,5 x 31,0 cm
Bestell-Nr. HN 480

Schwierigkeitsgrad (Klavier): schwer (Stufe 7/8)

„Überall nur verworrene Kombinationen von Figuren, Dissonanzen, Passagen, kurz für uns eine Folter“ – diesen zeitgenössischen Verriss hatte Schumann sicher nicht verdient. Von einer ursprünglich geplanten Sonate veröffentlichte er nur den Kopfsatz „Allegro di bravura“, die restlichen Teile wurden offenbar vernichtet. Clara, die sonst Schumanns frühen Werken eher reserviert gegenüberstand, nahm gerade dieses Stück recht bald in ihr Repertoire auf. Auch die Widmungsempfängerin Ernestine von Fricken, mit der Schumann zur Zeit der Entstehung noch verlobt war, spielte es nach der Trennung oft, wenn auch „mit ganz eigentümlichem Ausdruck“. Unsere Edition ist das Ergebnis einer gründlichen Revision nach dem jüngsten Stand der Quellenforschung.

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