Après une Lecture de Dante - Fantasia quasi Sonata

Herausgeber: Ernst Herttrich
Fingersatz: Hans-Martin Theopold

12,00 €

Urtextausgabe, broschiert

Seiten: 30 (III, 27), Größe 23,5 x 31,0 cm
Bestell-Nr. HN 981

Schwierigkeitsgrad (Klavier): schwer (Stufe 9)

Von Pianisten gerne als „Dante-Sonate“ bezeichnet, ist das Schlussstück aus dem 2. Band der „Années de Pèlerinage“ (HN 174) nun endlich auch einzeln erhältlich. Im Jahr 1839, unter dem Eindruck von Dantes „Göttlicher Komödie“, hatte Liszt die Arbeit an einem „fragment dantesque“ aufgenommen. Später fügte er das Werk in überarbeiteter Form in den Band „Italien“ seiner „Années de Pèlerinage“ ein. Die einsätzige Sonate geht auf die Abteilung „Inferno“ aus Dantes Dichtung zurück. Sie beschreibt effektvoll den wilden Ritt der Seele zur Hölle, der schließlich mit einigen versöhnlichen Akkorden in einer Art Verklärung endet – eines der herausragenden Beispiele von Liszts technischer Raffinesse und Klangkultur.

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