Ballade g-moll op. 23

Herausgeber: Norbert Müllemann
Fingersatz: Hans-Martin Theopold

7,50 €

Urtextausgabe, broschiert
Ausführlicher Kritischer Bericht
(nicht in der Druckausgabe enthalten)
zum kostenlosen Download

Seiten: 28 (VIII, 20), Größe 23,5 x 31,0 cm
Bestell-Nr. HN 867 · ISMN M-2018-0867-3

Schwierigkeitsgrad (Klavier): schwer (Stufe 8)

Als Chopin Mitte der 1830er Jahre sein Opus 23 mit „Ballade“ überschrieb, etablierte er die Klavierballade als neues musikalisches Genre, das in seiner Nachfolge immer wieder aufgegriffen wurde, so z. B. von Brahms, Liszt und Grieg. Dem Romantiker Schumann stand die Idee, eine fiktive dramatisch-mystische Begebenheit in Töne umzusetzen, besonders nahe. Begeistert äußerte er sich über dieses Werk: „Von Chopin habe ich eine neue Ballade. Sie scheint mir sein genialischstes (nicht genialstes) Werk.“ Unsere Einzelausgabe ist der kürzlich revidierten Ausgabe der „Balladen“ (HN 862) entnommen. Ausführliche Informationen zur Entstehungsgeschichte und Quellenbewertung stehen zum kostenlosen Download bereit.

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