Douze Etudes

Herausgeber: Ernst-Günter Heinemann
Fingersatz: Hans-Martin Theopold
Vorwort: François Lesure

23,00 €

Urtextausgabe, broschiert

Seiten: 92 (VI, 86), Größe 23,5 x 31,0 cm
Bestell-Nr. HN 390

Debussy komponierte den Zyklus wie auch andere seiner meisterlichen Spätwerke im Sommer des Kriegsjahres 1915. Er hatte sich mit seiner Familie in ein Landhaus in der Nähe von Dieppe zurückgezogen und komponierte in eiliger Konzentration. Auf seine Etüden war der selbstkritische Komponist sehr stolz: „Ich muss sagen, dass ich zufrieden bin, ein Werk geschaffen zu haben, das – ohne falsche Eitelkeit – einen besonderen Platz einnehmen wird. Diesseits der Technik bereiten diese Études die Pianisten wirkungsvoll auf die Einsicht vor, dass man nur mit ganz fürchterlichen Händen Zugang zur Musik finden kann.“ Debussys Etüden sind heute fester Bestandteil im Lehrplan der Ausbildung zum Konzertpianisten.

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