Kammermusik > Klaviertrios
Antonín Dvorák
Dumky · Klaviertrio op. 90
Herausgeber: Klaus Döge
Fingersatz Klavierstimme: Andreas Groethuysen
24,00 €
Urtextausgabe, broschiert
Seiten: 83 (VIII, 52, 11, 12), Größe 23,5 x 31,0 cm
Bestell-Nr. HN 799 · ISMN M-2018-0799-7
„An manchen Stellen wird es sein wie ein ernstes Lied, an anderen wie ein fröhlicher Tanz ...“ – mit diesen Worten beschrieb Dvořák im Jahre 1890 einem Freund das Werk, an dem er gerade arbeitete. Tatsächlich bezeichnet „Dumka“ (Mehrzahl „Dumky“) eine slawische Tanzform mit auffälligem Wechsel zwischen melancholischen und tänzerisch-ausgelassenen Abschnitten. Immer wieder taucht die Dumka im Kammermusikwerk Dvořáks auf; jedoch stets nur als einzelner Satz. Die ungewöhnliche Form dieses Klaviertrios – es reiht sechs „Dumky“ aneinander, jede mit sehr eigenwilligem Charakter und großer Ausdruckskraft – macht es zu einem der beliebtesten Werke des tschechischen Meisters.
Pressestimmen
Henle’s newly researched, pristine edition, complete with the composer’s own metronome markings for Dumky 1–5, contains an extensive preface and critical commentary on variants in the sources.
[Strings, 2009]
Questa prima edizione è assunta ora a punto di partenza per un’accurata comparazione delle fonti che restituisca integrità al testo musicale originale. A curare per Henle l’autorevole operazione editoriale è Klaus Döge.
[Giornale della Musica, 2008]
Die Ausgabe ist ein Muss für alle Musiker, welche aus veralteten Editionen spielen, sie ist auch Anregung, den Notentext eines bekannten Stückes zu hinterfragen und eingefleischte Gewohnheiten über Bord zu werfen. Frisches Blut tut gut, vor allem «abgespielten» Stücken.
[Schweizer Musikzeitung, 2008]
Vorbildlich auch der ausführliche Anmerkungsapparat und ein Kritischer Bericht, der Alternativen aufzeigt und für erhellende Hintergrundinformationen sorgt.
[Ensemble, 2007]

