Der Hirt auf dem Felsen D 965 für Singstimme, Klarinette und Klavier

Herausgeber: Annette Oppermann

11,00 €

Urtextausgabe, broschiert
Originaltonart für hohe Stimme

Bestell-Nr. HN 969

Der in Schuberts letztem Lebensjahr entstandene Hirt auf dem Felsen war in gewissem Sinne ein Auftragswerk. Die Opernsängerin Anna Milder- Hauptmann, erste Leonore in Beethovens Fidelio, hatte Schubert in Briefen aus den Jahren 1824 und 1825 gebeten, für sie eine große Gesangsszene zu schreiben; aber erst im Herbst 1828 machte er sich endlich an die Arbeit. Er legte seinem Werk drei verschiedene Gedichte zu Grunde, die er zu einer ebenso brillanten wie stimmungsvollen musikalischen Szene verknüpfte. Besonderen Reiz gewinnt sie durch die hinzutretende Klarinette, die mal solistisch agiert, mal der Singstimme als Echo folgt - und Schuberts Hirten bis heute eine besondere Stellung im Repertoire sichert.

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