Violasonate B-dur op. 36

Herausgeber: Peter Jost
Fingersatz: Klaus Schilde
Fing. Va: Tabea Zimmermann
Vorwort: Marie Cornaz

19,00 €

Urtextausgabe, broschiert
mit bezeichneter und unbezeichneter Streicherstimme

Seiten: 68 (VII, 33, 14, 14), Größe 23,5 x 31,0 cm
Bestell-Nr. HN 577

Vieuxtemps gilt heute als namhaftester Vertreter der belgisch-französischen Geigenschule. Kein Geringerer als Robert Schumann äußerte 1834 nach einem Konzert des damals 14-jährigen Wunderkindes: „Bei Henri kann man getrost die Augen zudrücken. Wie eine Blume duftet und glänzt dieses Spiel zugleich.“ Vieuxtemps war aber auch ein ausgezeichneter Violaspieler und hinterließ neben zahlreichen Werken für Violine einige Kompositionen für das Schwesterinstrument. Die 1862 erschienene Sonate op. 36 gehört mit ihrem Changieren zwischen ausdruckvollem Maestoso, elegischer Barcarola und Scherzando-Abschnitten zu den Perlen der Viola-Literatur und erscheint nun erstmals in einer Urtextausgabe.

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