Tasteninstrumente > Klavier zu zwei Händen

Wolfgang Amadeus Mozart

Klaviersonate C-dur KV 279 (189d)

Herausgeber: Ernst Herttrich
Fingersatz: Hans-Martin Theopold

6,00 €

Urtextausgabe, broschiert
Ausführlicher Kritischer Bericht
(nicht in der Druckausgabe enthalten)
zum kostenlosen Download

Seiten: 17 (IV, 13), Größe 23,5 x 31,0 cm
Bestell-Nr. HN 600

Schwierigkeitsgrad (Klavier): mittel (Stufe 5/6)

In dieser C-Dur-Sonate sind es besonders das schöne lyrische Andante und der frische, an Haydn erinnernde Finalsatz, die die Sonate liebenswert machen, während der erst Satz mit seinen stark figurierten und präludierenden Elementen noch nicht den Melodiereichtum zeigt, der die späteren Sonaten auszeichnet. Der Aufbau ist transparent und einfach, und eine Überraschung bietet nur die Neuanordnung der Themen in der Reprise nach einer relativ ausgedehnten Durchführung. Alle drei Sätze stehen in Sonatenform. Im Finale stimmt der zweite Gedanke, mit dem auch die Durchführung beginnt, rhythmisch mit dem Finalsatz-Motiv von Haydns F-Dur-Sonate Hob. XVI/23 überein – ein Grund für die Annahme, dass Mozart Joseph Haydns sogenannte Kurzböck-Sonaten gekannt haben dürfte.
Paul und Eva Badura-Skoda

Weitere Informationen
YouTube-Empfehlung: Mitsuko Uchida, Satz 1

Hörbeispiel: Maria João Pires
Deutsche Grammophon 028947752004GB6

0600.mp3

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