Blasinstrumente > Flöte und Klavier
Wolfgang Amadeus Mozart
Konzert C-dur KV 299 (297c) für Flöte, Harfe und Orchester
Herausgeber: András Adorján
Klavierauszug: Jan Philip Schulze
Kadenzen: Robert D. Levin
21,50 €
Urtextausgabe, Klavierauszug, broschiert
Seiten: 93 (IV, 41, 13, 35)
Bestell-Nr. HN 768 · ISMN M-2018-0768-3
Mozart spielte weder Flöte noch Harfe. Trotzdem ist sein Doppelkonzert zur bekanntesten Musik für diese beiden Instrumente geworden. Der vom Starflötisten András Adorján für Henle herausgegebene Notentext folgt dem Autograph auch dort, wo andere Ausgaben durch eigenmächtiges Eingreifen glätten. Die historisch stimmigen Kadenzvorschläge stammen von keinem Geringeren als Robert D. Levin, der schlanke, gut klingende Klavierauszug vom erfahrenen Jan Philip Schulze. Zum ersten mal wird hier die Harfenstimme in Form einer Spielpartitur vorgelegt. Mit dieser Neuerscheinung liegen sämtliche vollständig überlieferten Konzert- und Kammermusikwerke Mozarts mit Beteiligung der Flöte in aktuellen Henle-Urtextausgaben vor.
Hörbeispiel: Wolfgang Schulz, Nicanor Zabaleta
Deutsche Grammophon 028947752226GB7
Pressestimmen
Der Verlag Henle hat eine sorgfältige neue Ausgabe des Konzertes auf den Markt gebracht. Der Flötist András Adorján betreute die Ausgabe als Herausgeber unter Heranziehung aller auffindbaren Quellen und Urtexten. … Neu in dieser Ausgabe ist, dass die Harfenstimme mit der Flötenstimme als Partitur gedruckt ist, was die Ensemblearbeit wesentlich erleichtern wird.
[Flöte aktuell, 2008]
Mentionnons le soin apporté à la partie de harpe (qui comporte la partie de flûte tout en conservant des tournes faciles: bravo!), ainsi que la présence de cadences composées par Robert D. Levin, au style irréprochable, et qui renouvellent heureusement celles que pratiquait le duo de légende Rampal-Laskine.
[Traviersières, 2005]
Besonders praxisfreundlich ist die Gestaltung der Harfenstimme geraten, die in Form einer Spielpartitur gedruckt ist, was dem Zusammenspiel der beiden Soloinstrumente doch sehr förderlich sein dürfte.
[Ensemble, 2005]

