Tasteninstrumente > Zwei Klaviere zu vier Händen
Ludwig van Beethoven
Klavierkonzert op. 61a nach dem Violinkonzert op. 61
Herausgeber: Hans-Werner Küthen
Klavierauszug: Jürgen Sommer
Fingersatz: Klaus Schilde
Kadenzen: Komponist
27,50 €
Urtextausgabe, Klavierauszug, broschiert
Zur Aufführung sind zwei Exemplare erforderlich
Seiten: 89 (XI, 78), Größe 23,5 x 31,0 cm
Bestell-Nr. HN 815 · ISMN M-2018-0815-4
Nur wenigen Musikern ist bekannt, dass Beethoven sein Violinkonzert auch als Klavierkonzert bearbeitete. Erst in jüngerer Zeit entdeckt so mancher Pianist diese wahrlich lohnende Herausforderung. Der Londoner Komponist und Verleger Clementi hatte von der Uraufführung des Violinkonzerts gehört und witterte wohl ein Geschäft. Denn er bat Beethoven um eine Klavierfassung, die auch tatsächlich, gleichzeitig mit dem Original, im Jahre 1808 im Druck erschien. Völlig neu entstanden waren hierbei einige bedeutende Kadenzen. Diejenige zum ersten Satz – ein einmaliger, origineller Einfall! – wird von der Pauke begleitet. Unsere Ausgabe (Klavierauszug und Studien-Partitur) bietet den Text des kürzlich erschienenen Bandes der Beethoven-Gesamtausgabe.
Pressestimmen
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Hopefully these will stimulate many more performances of this fascinating work.
[Arietta, 2007]
The score is of Henle’s usual high quality, supported by meticulous notes and background information. The study score is a little over A5 size, ie larger than the usual miniature score, and therefore perfectly possible to play from, and contains the full orchestral score.
[Piano Professional, 2006]
Despite the absence of the autograph, thought to have been lost in the then English blockade of the Continent, Beethoven’s own piano cadenzas and lead-ins … included here by Henle, stand as documentary proof of the transcription’s authenticity and show how seriously the composer took it.
[EPTA Piano Journal, 2006]
Hier evenaart Henle de eigen standaard, met een zeer muzikale lay-out, waaruit de structuur van het werk goed af te lezen valt.
[Pianowereld, 2006]

