Blasinstrumente > Klarinette und Klavier
Claude Debussy
Première Rhapsodie und Petite Pièce für Klarinette und Klavier
Herausgeber: Ernst-Günter Heinemann
Fingersatz: Klaus Schilde
16,00 €
Urtextausgabe, broschiert
Seiten: 32 (V, 21, 6), Größe 23,5 x 31,0 cm
Bestell-Nr. HN 789 · ISMN M-2018-0789-8
Ursprünglich für die Klarinetten-Abschlussprüfung am Pariser Conservatoire geschrieben, hat sich Debussys „Première Rhapsodie“ rasch zu einem Schlager des Klarinettenrepertoires entwickelt – ein hochimpressionistisches Werk, das fabelhaft mit den klanglichen Möglichkeiten der Klarinette spielt. Der Erfolg war so durchschlagend, dass Debussy die Klavierbegleitung später für Orchester transkribierte – in dieser Form ist die Rhapsodie bis heute in den Konzertsälen rund um die Welt zu hören. Als Bonbon enthält unsere Ausgabe außerdem das beliebte „Petite Pièce“ – ein originelles, nicht einmal 40 Takte langes Stück, eigentlich erdacht für die Prüfung des Vom-Blatt-Spiels. Doch was hat Debussy daraus gemacht!
Pressestimmen
Sowohl die anspruchsvolle Komposition selbst als auch diese neu erarbeitete Ausgabe sind sehr zu empfehlen.
[Das Liebhaberorchster, 2010]
The editor has carefully examined all of the sources and provides extensive notes regarding differences in dynamics, phrasing, and notation, as well as a chronology of the various versions. … The extensive historical notes alone make it invaluable, and the music is clearly printed on heavy stock with the sometimes problematic page turns eliminated.
[The Clarinet, 2008]
Cerise sur le gâteau, les éditions Henle offrent en outre la charmante Petite Pièce – ce court morceau n’atteignant même pas 40 mesures-, plein d’originalité, conçu initialement pour l’épreuve de lecture à vue de l’examen final.
[Crescendo, 2006]
La edición Urtext de Henle es, pues, una bendición, con el añadido de la Petite Pièce.
[Doce Notas, 2005]
La presente edizione filologica della Rapsodie ci aiuta a capire il percorso evolutivo che ha portato alla sua pubblicazione partendo dalla base del manoscritto, che in alcune sue parti si discosta notevolmente dalla versione finale approvata da Debussy. Il curatore di questa preziosa edizione è Ernst-Günter Heinemann.
[I Fiati, 2005]

