Rigoletto - Konzertparaphrase

Einleitung: Ullrich Scheideler

62,00 €

Faksimile der Handschrift, Hardcover

Seiten: 19 (XI, 8), Größe 36,5 x 30,0 cm
Bestell-Nr. HN 3219

Schwierigkeitsgrad (Klavier): schwer (Stufe 9)

Nicht nur in seinen Virtuosenjahren, auch noch in seiner Weimarer Zeit ab 1848 hat Franz Liszt eine Reihe von Opernparaphrasen komponiert – allerdings nicht für sich selbst, sondern für den befreundeten Pianisten (und Schwiegersohn) Hans von Bülow. Unter diesen Werken nimmt die 1860 veröffentlichte Paraphrase über Giuseppe Verdis „Rigoletto“ wegen ihrer ungeheuren Virtuosität bei gleichzeitig filigraner Textur eine Sonderstellung ein. Aus Anlass von Liszts 200. Geburtstag präsentiert der G. Henle Verlag parallel zur Urtext-Edition dieses Werks (HN 978) das Autograph in einer ausführlich kommentierten Faksimile-Ausgabe. Da es sich hier um ein Arbeitsmanuskript handelt, gewährt das Faksimile zugleich einen faszinierenden Einblick in Liszts Arbeitsweise.

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