Scherzi

Herausgeber: Ewald Zimmermann
Fingersatz: Hans-Martin Theopold

19,50 €

Urtextausgabe, broschiert

Seiten: 95 (IV, 91), Größe 23,5 x 31,0 cm
Bestell-Nr. HN 279 · ISMN 979-0-2018-0279-4

Schon Beethoven hinterließ mit der Bagatelle op. 33 Nr. 2 ein für sich stehendes Scherzo, Schubert drei Einzelstücke mit diesem Titel. Das Scherzo entwickelte sich dann in der Folgezeit zur eigenständigen Gattung, unabhängig vom Sonatenzyklus. Von Mendelssohn sind fünf Scherzi überliefert, von Chopin vier – alle sehr umfangreich. Gattungtypisch sind der Dreiertakt, ein langsamerer (Trio-) Mittelteil und ein ziemlich rasches Tempo – alle vier Scherzi Chopins sind mit Presto überschrieben. Chopins Scherzi haben sich einen festen Platz im Konzertrepertoire der Pianisten gesichert, sind es doch Stücke voller Brillanz und Eleganz, aber auch voller dämonischer Kraft und – in den Trioteilen – mit wunderbar zarten Kantilenen.

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