Serenade D-dur op. 25 für Flöte, Violine und Viola

Herausgeber: Egon Voss

8,00 €

Urtextausgabe, Studien-Edition, broschiert

Seiten: 33 (VI, 27), Größe 17,0 x 24,0 cm
Bestell-Nr. HN 9370 · ISMN M-2018-9370-9

Was veranlasste Beethoven, für eine so ausgefallene und doch klangvolle Besetzung zu komponieren? Handelt es sich um das Auftragswerk eines Adelshauses, wo man genau in dieser Besetzung musizierte und entsprechende Literatur vermisste? Was auch immer der Anlass der Entstehung war – mit Opus 25 verdanken wir Beethoven eines der wenigen Kammermusikwerke ohne Bassinstrument. Trotz der ungewöhnlichen Instrumentenkombination hatte Beethoven keine Schwierigkeiten, einen Verleger für seine Serenade zu finden; kurz darauf nahm er sich des Werkes sogar erneut an und überarbeitete ein Arrangement von fremder Hand für Flöte und Klavier (op. 41). Unsere revidierte Ausgabe folgt dem Notentext des in Kürze bei Henle erscheinenden Bandes VI/1 der Neuen Beethoven-Gesamtausgabe.

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