Kammermusik > Kammermusik mit Blasinstrumenten
Max Reger
Serenaden op. 77a und op. 141a für Flöte (Violine), Violine und Viola
Herausgeber: Michael Kube
27,50 €
Urtextausgabe, broschiert
Seiten: 77 (V, 32, 20, 20), Größe 23,5 x 31,0 cm
Bestell-Nr. HN 786 · ISMN M-2018-0786-7
„Mir ist’s absolut klar, was unserer heutigen Musik mangelt: ein Mozart!“ Mit seinen bewusst klassizistisch gehaltenen Trios hoffte Reger, den „Ignoranten“ den Gegenbeweis zu liefern, die ihm „Mangel an Gemüth“ und „Compliziertheit“ vorwarfen. Für seine Serenaden op. 77a und 141a hat Reger eine ausgesprochen aparte Besetzung gewählt: Die tiefen Register sind ausgespart; die hellen Farben von Flöte, Violine und Viola zeichnen heitere Klangfiguren und eingängige Melodien. Regers eigener Stil lässt sich dennoch nirgends verleugnen. Technisch nicht zu anspruchsvoll, eignen sich diese beiden Serenaden nicht nur für das Konzertprogramm, sondern auch als geschätzte Abwechslung für das spontane Kammermusikspiel.
Pressestimmen
These parts are very clear, and the score is presented in a convenient study edition; both score and parts, which are available separately, include performence comments.
[Flute Talk, 2010]
Diese beiden Besetzungspendants zu Beethovens Serenade op. 25 stehen jetzt als Stimmen im Neudruck in der bewährten Henle-Urtextausgabe zur Verfügung. Das werden die Interpreten goutieren, gerade weil es sich im Gegensatz zu Regers subjektiver Meinung im Zusammenspiel doch um recht anspruchsvolle und technisch haarige Kammermusik handelt, für die eine solch saubere Lesevorlage Voraussetzung ist.
[NMZ, 2008]
La presente edizione Henle, basata sulle prime pubblicazioni delle partiturine che vennero revisionate da Reger e i cui rispettivi autografi furono utilizzati come copie degli stampatori, è a cura di Michael Kube, profondo studioso del compositore, nonché già curatore di altre sue opere.
[Archi, 2007]

