Six Epigraphes antiques

Herausgeber: Ernst-Günter Heinemann
Fingersatz: Hans-Martin Theopold

12,00 €

Urtextausgabe, broschiert

Seiten: 27 (VII, 20), Größe 23,5 x 31,0 cm
Bestell-Nr. HN 402

Um 1900 komponierte Debussy 12 kurze Stücke für zwei Flöten, 2 Harfen und Celesta als Schauspielmusik zu den Chansons de Bilitis (Übertragungen altgriechischer Gedichte der Kurtisane Bilitis) von Pierre Louÿs. Eine Aufführung kam zwar zustande, das Werk wurde aber zu Debussys Lebzeiten nicht gedruckt. Der Komponist schätzte seine Arbeit aber sehr und griff sie 1914 wieder auf, indem er sechs der alten Stücke auswählte und sie zu einem bedeutenden neuen Zyklus für Klavier zu vier Händen umformte (HN 408). Gleichzeitig fertigte er auch eine zweihändige Version an (HN 402). Debussy gelang es in beiden Fassungen, die delikate Schauspielmusik in einen farbigen, klangvollen Klaviersatz zu überführen.

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