Six Epigraphes antiques

Herausgeber: Ernst-Günter Heinemann
Fingersatz: Andreas Groethuysen
Vorwort: François Lesure

13,00 €

Urtextausgabe, broschiert

Seiten: 37 (V, 32), Größe 31,0 x 23,5 cm
Bestell-Nr. HN 408

Um 1900 komponierte Debussy 12 kurze Stücke für zwei Flöten, zwei Harfen und Celesta als Schauspielmusik zu den Chansons de Bilitis (Übertragungen altgriechischer Gedichte der Kurtisane Bilitis) von Pierre Louÿs. Eine Aufführung kam zwar zustande, das Werk wurde aber zu Debussys Lebzeiten nicht gedruckt. Der Komponist schätzte seine Arbeit aber sehr und griff sie 1914 wieder auf, indem er sechs der alten Stücke auswählte und sie zu einem bedeutenden neuen Zyklus für Klavier zu vier Händen umformte. Gleichzeitig fertigte er auch eine zweihändige Version an (HN 402). Debussy gelang es in beiden Fassungen, die delikate Schauspielmusik in einen farbigen, klangvollen Klaviersatz zu überführen.

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Inhalt

  • Pour invoquer Pan, dieu du vent d'été
  • Pour un tombeau sans nom
  • Pour que la nuit soit propice
  • Pour la danseuse aux crotales
  • Pour l'Egyptienne
  • Pour remercier la pluie au matin