Streichquartette Heft I (Frühe Streichquartette)

Herausgeber: Georg Feder, Gottfried Greiner

24,00 €

Urtextausgabe, Studien-Edition, broschiert

Seiten: 118 (VIII, 110), Größe 17,0 x 24,0 cm
Bestell-Nr. HN 9205 · ISMN M-2018-9205-4

Das heute noch bestehende Schloss Weinzierl in Niederösterreich kann als der Geburtsort einer Kammermusikgattung angesehen werden, die seitdem nicht mehr aus der Musikwelt wegzudenken ist. Der junge Haydn durfte auf Einladung eines vermögenden Musikfreundes einige Zeit an diesem Ort verweilen und traf sich mit dem Schlossverwalter, dem Schlosspfarrer und dem Cellisten Anton Albrechtsberger regelmäßig zum Musizieren. Seine ersten Werke für „2 Violinen, Viola und Basso“ sind zwar noch fünfsätzig, begründeten aber durch ihren musikalischen Wert den Erfolg des Streichquartetts als eigenständige Gattung.

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Inhalt

  • Streichquartett B-dur op. 1,1 Hob. III:1
  • Streichquartett Es-dur op. 1,2 Hob. III:2
  • Streichquartett D-dur op. 1,3 Hob. III:3
  • Streichquartett G-dur op. 1,4 Hob. III:4
  • Streichquartett A-dur op. 2,1 Hob. III:7
  • Streichquartett C-dur op. 1,6 Hob. III:6
  • Streichquartett E-dur op. 2,2 Hob. III:8
  • Streichquartett F-dur op. 2,4 Hob. III:10
  • Streichquartett B-dur op. 2,6 Hob. III:12
  • Streichquartett Es-dur op. 1,0 Hob. II:6
  • Anhang: "Serenaden-Quartett" F-dur op. 3,5 Hob. III:17 (heute Roman Hofstetter zugeschrieben)