Streichquartette Heft V op. 33 (Russische Quartette)

Herausgeber: Sonja Gerlach, Georg Feder
Vorwort: Christin Heitmann

43,50 €

Urtextausgabe, broschiert

Seiten: 131 (V, 41, 31, 27, 27), Größe 23,5 x 31,0 cm
Bestell-Nr. HN 209

Etwa zehn Jahre ließ Haydn verstreichen, bevor er nach Opus 20 einen neuen Streichquartettzyklus vorlegte: die sog. „Russischen Quartette“. Dies ist die erste Quartett-Serie, von der wir wissen, dass Haydn sie mit Blick auf ihre Veröffentlichung komponierte. „Sie sind auf eine gantz neue besondere Art“, warb er in mehreren Briefen, und damit meinte er sicher nicht nur, dass erstmals „Scherzi“ den Platz der Menuette einnahmen. Musikfreunde schätzen besonders die melodischen Einfälle; so brachte das reich verzierte Einleitungsmotiv von op. 33,3 dem Quartett den Beinamen „Vogelquartett“ ein.

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Inhalt

  • Streichquartett (Russisches Quartett) h-moll op. 33,1 Hob. III:37
  • Streichquartett (Russisches Quartett) Es-dur op. 33,2 Hob. III:38
  • Streichquartett (Russisches Quartett - Vogelquartett) C-dur op. 33,3 Hob. III:39
  • Streichquartett (Russisches Quartett) B-dur op. 33,4 Hob. III:40
  • Streichquartett (Russisches Quartett) G-dur op. 33,5 Hob. III:41
  • Streichquartett (Russisches Quartett) D-dur op. 33,6 Hob. III:42