Kammermusik > Streichquartette

Ludwig van Beethoven

Streichquartette op. 59, 74, 95

Herausgeber: Paul Mies
Vorwort: Ernst Herttrich

56,00 €

Urtextausgabe, broschiert

Seiten: 241 (VII, 60, 60, 58, 57), Größe 23,5 x 31,0 cm
Bestell-Nr. HN 268 · ISMN 979-0-2018-0268-8

Die fünf in diesem Band vereinigten Streichquartette Beethovens werden allgemein als „die mittleren Quartette“ apostrophiert, obwohl sie stilistisch keineswegs eine geschlossene Einheit bilden. Zwischen der Entstehung der drei Quartette op. 59 (1806) und des Quartetts op. 74 (1809/10) liegen denn auch mehr als drei Jahre.
In die Quartette op. 59 streute Beethoven einige russische Volksliedthemen ein – eine Hommage an Fürst Rasumowsky, der die Werke bei ihm in Auftrag gegeben hatte. Sie werden daher oft auch als „russische Quartette“ bezeichnet. Auch das nächste Quartett, Op. 74 in Es-dur, erhielt einen Beinamen: Wegen einiger längerer Pizzicato-Passagen im ersten Satz nennt man es oft „Harfenquartett“. Das f-moll-Quartett schließlich, Op. 95, trägt im Autograph den Titel „Quartett serioso“.
Alle Quartette sind reife Meisterwerke, die hohe interpretatorische und technische Ansprüche stellen.

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Inhalt

  • Streichquartett (Rasumowsky) F-dur op. 59,1
  • Streichquartett (Rasumowsky) e-moll op. 59,2
  • Streichquartett (Rasumowsky) C-dur op. 59,3
  • Streichquartett (Harfenquartett) Es-dur op. 74
  • Streichquartett f-moll op. 95