Kammermusik > Streichquartette

Felix Mendelssohn Bartholdy

Streichquartette op. 12 und 13

Herausgeber: Ernst Herttrich

16,00 €

Urtextausgabe, Studien-Edition, broschiert

Seiten: 96 (VIII, 88), Größe 17,0 x 24,0 cm
Bestell-Nr. HN 9270 · ISMN 979-0-2018-9270-2

Das Streichquartett gilt gemeinhin als die Kammermusikgattung der Klassik schlechthin: Erfunden von Haydn, zusammen mit Mozart weiterentwickelt und von Beethoven bereits zu ihrem Höhepunkt gebracht. Alle Quartette späterer Komponisten mussten sich an den Werken dieser drei Meister messen lassen. Das gilt auch und in besonderem Maße für Mendelssohn, der immer wieder als „klassischer Romantiker“ apostrophiert wurde. Vor allem seinem Quartett in a-moll op. 13 werden starke Beethoven’sche Züge nachgesagt. Es entstand im Spätsommer und Herbst 1827, kurz nachdem die späten Quartette Beethovens im Druck erschienen und sicher auch Mendelssohn bekannt geworden waren. Zwei Jahre später, während Mendelssohns erster Englandreise, entstand das Quartett in Es-dur op. 12.


Hörbeispiel: Emerson String Quartet
Deutsche Grammophon 028947753704GH4

9270.mp3

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Inhalt

  • Streichquartett Es-dur op. 12
  • Streichquartett a-moll op. 13
  • Anhang: Lied "Frage" op. 9,1