Symphonische Etüden op. 13, Fassungen 1837 und 1852

Herausgeber: Ernst Herttrich
Fingersatz: Hans-Martin Theopold

19,50 €

Urtextausgabe, broschiert

Seiten: 105 (VIII, 55, 42), Größe 23,5 x 31,0 cm
Bestell-Nr. HN 248 · ISMN M-2018-0248-0

Schwierigkeitsgrad (Klavier): schwer (Stufe 9)

Eine heimliche Verlobung, ein komponierender Brautvater und mehrere konkurrierende Verlagshäuser – das waren die Zutaten für die komplizierte Entstehungsgeschichte dieses Werkes. Nur kurz währte Schumanns jugendlich-stürmische Liebe zu Ernestine von Fricken, doch sie veranlasste ihn 1837, zu einem von ihrem Vater verfassten Thema „pathetische Variationen“ zu schreiben, die sich schließlich zu „Etüden in Orchestercharakter“ entwickeln sollten. 15 Jahre später erschien eine von Schumann autorisierte Neufassung, die so wichtige Eingriffe vornahm, dass wir beide Fassungen komplett wiedergeben. In unserer revidierten Ausgabe kommentiert der Herausgeber Ernst Herttrich jede Fassung in einem eigenen Vorwort und einem ausführlichen Bemerkungsteil.

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