Symphonie h-moll

Herausgeber: Ernst-Günter Heinemann
Fingersatz: Andreas Groethuysen
Vorwort: François Lesure

11,00 €

Urtextausgabe, broschiert

Seiten: 24 (III, 21), Größe 31,0 x 23,5 cm
Bestell-Nr. HN 407

In den Jahren 1880–1882 betätigte sich Debussy zeitweilig als Reisebegleiter und Hauspianist bei Nadeshda von Meck, der Gönnerin Tschaikowskys. Sie bedankt sich Anfang 1881 bei Debussy für die Zusendung seiner „charmanten Symphonie“, die allerdings nur aus einem Allegro-Satz bestand. 1912 erwähnt Debussy selbst eine zwar geplante, aber nie vollendete Symphonie. Dass er als Kritiker des überlieferten Formenkanons und musikalischer Neuerer nicht sonderlich an der Produktion von Symphonien interessiert war, verwundert allerdings kaum. Das Autograph des Allegros schlummerte lange Zeit in russischen Archiven, so dass das Werk erst 1933 postum, übrigens in Russland, im Erstdruck erscheinen konnte.

« ZurückZu kaufen bei »
Titel merken »Auf dem Merkzettel »