Trompetenkonzert Es-dur Hob. VIIe:1

Herausgeber: Sonja Gerlach, Makoto Ohmiya
Klavierauszug: Stefan Zorzor
Kadenz: Reinhold Friedrich

14,00 €

Urtextausgabe, Klavierauszug, broschiert
mit Stimmen für Trompete in Es und B

Seiten: 44 (I, IV, 1, 24, 8, 8), Größe 23,5 x 31,0 cm
Bestell-Nr. HN 456 · ISMN 979-0-2018-0456-9

Der Wiener Hoftrompeter Anton Weidinger (1767 – 1852) erfand Ende des 18. Jahrhunderts die „Klappentrompete“, um die eingestrichene Oktave für die Trompete chromatisch, also in Halbtonschritten, spielbar zu machen. Und so komponierte Joseph Haydn im Jahre 1796 eigens für Weidinger das Trompetenkonzert Es-dur Hob. VIIe:1, das heute zu den wichtigen Standardwerken seiner Gattung zählt. Zeitgenossen beschrieben den Ton der Klappentrompete als weich und zart. Vielleicht hat Haydn deshalb in diesem Konzert mehr Wert auf lyrische Themen als auf strahlende Brillanz gelegt. Für heutige Aufführungen dürfte daher eine B-Trompete oder gar ein Flügelhorn eine bessere Wahl sein als eine Es-Trompete. Der Notentext der Edition basiert auf der ebenfalls im G. Henle Verlag erschienenen Haydn-Gesamtausgabe.

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