Variationen op. 21 Nr. 1 und Nr. 2

Herausgeber: Margit L. McCorkle
Fingersatz: Detlef Kraus

12,00 €

Urtextausgabe, broschiert

Seiten: 34 (X, 24), Größe 23,5 x 31,0 cm
Bestell-Nr. HN 439 · ISMN 979-0-2018-0439-2

Brahms begann seine Laufbahn als Pianist. Sein Beitrag zur Klaviermusik des 19. Jahrhunderts ist in zweifacher Hinsicht bedeutsam: In der Linie von Schubert und Schumann pflegte er die kleine, lyrische Form. In der Nachfolge Beethovens gestattete er dem Klavier wieder große Formen wie die Sonate und die Variationenreihe. Seine beiden 1862 erschienenen Variationszyklen op. 21 stellen hohe Ansprüche an den Ausführenden. In der ersten Reihe von Variationen über ein liedhaftes Thema in D-dur ist die Technik figurativer und kontrapunktischer Veränderungen hochentwickelt. Die „Variationen über ein ungarisches Lied“ sollten einem fortgeschrittenen Pianisten aufgrund ihrer metrischen Eigentümlichkeiten und wegen ihres virtuosen Temperaments eine erquickliche Herausforderung sein. Als Herausgeberin konnte die kanadische Musikwissenschaftlerin Margit L. McCorkle gewonnen werden. Sie erstellte gemeinsam mit ihrem Mann auch das „Thematisch-Bibliographische Werkverzeichnis“ von Brahms.

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