Streichinstrumente > Violine und Klavier

Peter Iljitsch Tschaikowsky

Violinkonzert D-dur op. 35

Herausgeber: Ernst Herttrich
Klavierauszug: Johannes Umbreit
Fing. Vl: Kurt Guntner

24,50 €

Urtextausgabe, broschiert
mit einer bezeichneten und einer unbezeichneten Streicherstimme
Orchestermaterial bei Breitkopf & Härtel

Seiten: 137 (X, 65, 31, 31), Größe 23,5 x 31,0 cm
Bestell-Nr. HN 685

Schwierigkeitsgrad (Violine): schwer (Stufe 9)

Eduard Hanslick, der gefürchtete Kritiker seiner Zeit, fand anlässlich der Uraufführung nur wenig gnädige Worte: Es werde nicht mehr Violine gespielt, sondern „gezaust, gerupft, gebläut“. Den Siegeszug von Tschaikowskys einzigem Violinkonzert konnte er dennoch nicht aufhalten. Die enormen technischen Anforderungen machen es zu einem Prüfstein für jeden Virtuosen; seine Wirkung bezieht es aber vor allem aus seiner hohen Expressivität – welcher Geiger liebt nicht die lyrisch-schwermütige „Canzonetta“? – und durch sein slawisches Temperament. Endlich und erstmals liegt nun auch dieser Meilenstein der Violinliteratur in einer textkritischen Ausgabe vor, die seiner ursprünglichen Gestalt gerecht wird.



Hörbeispiel: Nathan Milstein
Deutsche Grammophon 028947787778GH

0685.mp3

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