Streichinstrumente > Violine und Klavier

Johann Sebastian Bach

Violinsonaten Nr. 4-6 BWV 1017-1019

Herausgeber: Hans Eppstein
Fingersatz: Hans-Martin Theopold
Fing. Vl: Karl Röhrig

24,00 €

Urtextausgabe, broschiert
mit einer bezeichneten und einer unbezeichneten Streicherstimme

Seiten: 128 (V, 77, 23, 23), Größe 23,5 x 31,0 cm
Bestell-Nr. HN 199 · ISMN 979-0-2018-0199-5

Als Hofkapellmeister in Köthen widmete sich Johann Sebastian Bach vornehmlich der Instrumentalmusik. Dort entstanden unter anderem die als geschlossener Zyklus überlieferten Sonaten für Violine und obligates Cembalo BWV 1014-1019. Violinist und Cembalist/Pianist sind hier gleichermaßen gefordert. Legen diese Sonaten doch – gemeinsam mit Bachs Flöten- und Gambensonaten – den Grundstein zur Duosonate im modernen Sinne. Die reine Begleitfunktion des Basso Continuo weicht einer eigenständigen Klavierstimme, die jeder Sonate ein individuelles Profil verleiht. Die Ausgabe basiert im Wesentlichen auf den Abschriften von Bachs Schwiegersohn Altnickol. Zur Sonate G-Dur BWV 1019 existieren sehr unterschiedliche Fassungen mit jeweils abweichenden Einzelsätzen. Zwei ältere Fassungen der Sonate sind deshalb im Anhang veröffentlich, was diese Urtextausgabe auch für Bach-Enthusiasten besonders wertvoll macht.

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