Violinsonate A-dur

Herausgeber: Peter Jost
Fingersatz: Klaus Schilde
Fing. Vl: Daniel Hope, Yehudi Menuhin

19,50 €

Urtextausgabe, broschiert
mit bezeichneter und unbezeichneter Streicherstimme
revidierte Ausgabe
ersetzt HN 293

Seiten: 76 (VI, 46, 12, 12), Größe 23,5 x 31,0 cm
Bestell-Nr. HN 1351 · ISMN 979-0-2018-1351-6

Schwierigkeitsgrad (Violine): schwer (Stufe 7)

Im Gegensatz zu anderen seiner Spätwerke wurde Francks 1886 komponierte Violinsonate von Anfang an bei Publikum und Kritik freundlich aufgenommen. Gewidmet ist die Sonate Eugène Ysaÿe, der mit seiner makellosen Violin-Technik damals großes Aufsehen erregte. Ysaÿe war davon so begeistert, dass er versprach: „Ich werde dieses Meisterwerk überall spielen, wo ich einen kunstsinnigen Pianisten finde“. An der Beliebtheit des Werks hat sich bis heute nichts geändert, allerdings war es an der Zeit, die bisherige Henle-Ausgabe nach dem neuesten Stand der Forschung zu revidieren. Inzwischen lässt sich nämlich nachweisen, dass Franck aktiv bei der Lesung der Druckfahnen beteiligt war, so dass nunmehr die gegenüber dem Autograph mit zahlreichen Zusätzen versehene Erstausgabe als Basis für unsere Neu-Edition dient. Die Bezeichnung der Violinstimme unserer Ausgabe stammt von Yehudi Menuhin – die Anpassungen an den revidierten Notentext übernahm Daniel Hope.

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