Violinsonaten

Herausgeber: Hans O. Hiekel
Fingersatz: Hans-Martin Theopold
Fing. Vl: Karl Röhrig

47,00 €

Urtextausgabe, Leinen
mit einer bezeichneten und einer unbezeichneten Streicherstimme

Seiten: 179 (IV, 99, 38, 38), Größe 23,5 x 31,0 cm
Bestell-Nr. HN 195 · ISMN 979-0-2018-0195-7

Johannes Brahms befasste sich früh mit der Gattung der Violinsonate. Im Herbst 1853 bot er dem Leipziger Verleger eine Violinsonate in a-moll zum Druck an. Das Werk wurde jedoch abgelehnt und der selbstkritische Brahms dürfte es später selbst vernichtet haben. Seine drei großen Sonaten komponierte er in seiner reifen Zeit, Opus 78 in den Sommern 1878/79, Opus 100 und 108 im Sommer 1886.
Das Scherzo in c-moll war Brahms’ Anteil an jener Violinsonate, die er zusammen mit Robert Schumann und Albert Dietrich 1853 als Überraschungsgabe für den Geiger Joseph Joachim komponierte und die unter dem Namen „F.A.E.-Sonate“ bekannt ist. Mit seinen scharfen Ge-gensätzen zwischen dem grimmigen Allegro- und dem gefühlvollen Più Moderato-Teil ist der Scherzosatz ein beliebtes Bravourstück.

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