Violinsonatinen op. post. 137

Herausgeber: Günter Henle, Karl Röhrig
Fing. Vl: Karl Röhrig
Fingersatz: Günter Henle

18,50 €

Urtextausgabe, broschiert
mit einer bezeichneten und einer unbezeichneten Streicherstimme

Seiten: 90 (IV, 48, 19, 19), Größe 23,5 x 31,0 cm
Bestell-Nr. HN 6 · ISMN 979-0-2018-0006-6

Jeder junge Geiger kennt Schuberts Sonatinen für Violine und Klavier. Der Titel Sonatinen geht auf den postumen Druck von 1836 zurück; Schubert selbst bezeichnete sie als „Sonaten“. Die Verkleinerungsform wurde wohl gewählt, weil die Stücke tatsächlich nicht allzu schwer sind, vielleicht auch aus Vermarktungsgründen. Mit ihrer typisch Schubert’schen Melodik und ihrer Lebendigkeit gehören sie zu den beliebtesten Stücken für die Besetzung Klavier und Violine überhaupt und sind im Katalog des Henle-Verlags (mit ihrer „frühen“ Verlagsnummer 6) immer schon ein Bestseller. Schubert komponierte sie 1816, also mit 19 Jahren. Die Erst-ausgabe weicht zum Teil erheblich vom Autograph ab, das jedoch glücklicherweise bis auf das Finale der 2. Sonatine erhalten ist. Für diesen Finalsatz musste der Erstdruck als Quelle heran-gezogen werden.

0006.mp3

« ZurückZu kaufen bei »
Titel merken »Auf dem Merkzettel »

Inhalt