Waldesruhe op. 68 Nr. 5

Herausgeber: Milan Pospísil
Fingersatz: Klaus Schilde
Fing. Vc: Reiner Ginzel

12,00 €

Urtextausgabe, broschiert
mit einer bezeichneten und einer unbezeichneten Streicherstimme

Seiten: 20 (VI, 8, 3, 3), Größe 23,5 x 31,0 cm
Bestell-Nr. HN 621 · ISMN 979-0-2018-0621-1

Für Hanus Wihan, den späteren Widmungsträger seines Cellokonzerts, hat Dvorák schon früher solistische Musik geschrieben. Als er mit ihm und dem Geiger Ferdinand Lachner für 1892 eine Trio-Tournee plante und weitere Werke für Cello und Klavier brauchte, arbeitete er über die Weihnachtstage 1891 die „Waldesruhe“ für Cello und Klavier um. Ursprünglich ein Klavierstück zu vier Händen aus dem Zyklus „Aus dem Böhmerwalde“, avancierte das kantable Charakterstück durch den sonoren Celloklang zu einem populären Vortragsstück. Später arrangierte Dvorák die „Waldesruhe“ sogar zu einem wirkungsvollen Konzertstück für Violoncello und Orchester. Als Grundlage unserer Urtextausgabe für Violoncello und Klavier dient dem Herausgeber und Dvorák-Spezialisten Milan Pospíšil in erster Linie die Erstausgabe von 1894.

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