Musique de chambre > Musique de chambre avec vents
Max Bruch
Huit pièces op. 83 pour clarinette (violon), alto (violoncelle) et piano
Editeur: Annette Oppermann
Doigtés: Klaus Schilde
43.00 €
Edition Urtext, reliure paperback
Pages: 135 (VII, 73, 11, 11, 11, 11, 11), Dimension 23,5 x 31,0 cm
N° d'article HN 853 · ISMN M-2018-0853-6
Max Bruch a composé ces huit pièces pour son fils, Max Felix, clarinettiste de grand talent. Pour permettre une meilleure diffusion de l’œuvre, le compositeur a arrangé pour violon la partie de clarinette et pour violoncelle la partie d’alto. Nous joignons aussi ces deux parties ainsi quúne partie transposée pour clarinette en Si bémol à la présente édition et invitons les instrumentistes à se rassembler selon des formations instrumentales variables. Les huit pièces sont publiées pour la première fois en édition Urtext et présentées en outre sous un même volume!
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Recension
Der Henle Verlag hat die acht Stücke jetzt als Urtext neu veröffentlicht und damit eine wichtige „Versorgungslücke“ geschlossen. … hat die Henle-Ausgabe eine ganze Reihe von Vorteilen, die sie für die Zukunft sicherlich konkurrenzlos machen dürfte: Zum einen versammelt sie erstmals alle acht Stücke zusammenhängend in einem Band – bisher waren die Nummern nur als Einzelausgaben zu haben, was insbesondere bei einer kompletten Aufführung ziemlich unpraktisch war. Zum anderen hat sich dadurch der Preis nicht etwa erhöht, sondern glatt halbiert.… Schließlich glänzt Henle einmal mehr mit der gewohnten Sorgfalt seiner Urtext-Ausgaben: Das Druckbild ist gegenüber der Erstausgabe deutlich verbessert, zusätzlich zu den Studierziffern gibt es jetzt auch Taktzahlen und praktikablere Wendestellen. Und natürlich bewegt sich die Aufarbeitung des Notentextes auf beispielhaft hohem Niveau.
[Das Orchester, 2010]
Hier ist eine wirklich sehr erfreuliche Neuausgabe dieses bezaubernden kammermusikalischen Bruchschen Spätwerks gelungen, sowohl inhaltlich wie auch optisch, und aufgrund besserer Blätterstellen – gegenüber der Simrock-Erstausgabe – für den Pianisten sogar praktisch. … Wieder einmal erschien bei Henle eine sehr zu empfehlende Neuausgabe eines „Klassikers“ (eigentlich eines Spät- nein: Nachromantikers), die obendrein auch preislich interessant ist.
[Liebhaberorchester, 2009]

