Musique de chambre > Musique de chambre avec vents
Wolfgang Amadeus Mozart
Adagio et Rondo K. 617 pour harmonica de verres (piano), flute, hautbois, alto et violoncelle
Editeur: Henrik Wiese
Réduction pour piano: Henrik Wiese
Doigtés violon: Kurt Guntner
Cadences: Kurt Guntner
23.00 €
Edition Urtext, reliure paperback
Pages: 47 (IV, 23, 8, 3, 3, 3, 3), Dimension 23,5 x 31,0 cm
N° d'article HN 677 · ISMN M-2018-0677-8
Écrite à l’époque de la « Flûte enchantée », cette dernière œuvre de musique de chambre de Mozart est une vraie découverte ! Celui qui ne connaît pas de joueur de harmonica de verres devra absolument essayer de jouer cette pièce au piano (ou encore à la harpe ; on l’a même déjà entendue interprétée au marimba...). Ça en vaut la peine et grâce à l’édition Urtext de Henle, on peut se fier à 100 % au texte présenté.
« BackTrouver un fournisseur »
Titre à sélectionner »Ajouté à la sélection »
Recension
Besonders Harfenisten werden es zu schätzen wissen, dass dieser Ausgabe eine gesonderte Harmonika-Stimme beigelegt ist, die ihnen häufiges Blättern erspart. Erfreulich auch die Beigabe einer Fotografie der Glasharmonika von 1810 aus dem Musikinstrumentenmuseum Berlin. Überhaupt – hier liegt wieder eine in allen Stimmen sorgfältig gestaltete, übersichtliche (Urtext-)Ausgabe vor – wie wir das bei den blauen Henle-Heften ja erfreulicherweise schon gewohnt sind.
[Liebhaberorchester, 2008]
Das Stück bietet eine sehr interessante Besetzung, die gerade durch die Mischung Bläser-Streicher-Klavier für die Kammermusikarbeit an der Musikschule sehr gut geeignet ist. Die Schüler lernen, auf die Besonderheiten der verschiedenen Instrumentengruppen einzugehen (sehr empfehlenswert).
[VdM Literaturempfehlungen, 2003]
Zur Zeit der "Zauberflöte" entstanden, ist das letzte Kammermusikwerk Mozarts eine echte Entdeckung: das Adagio und Rondo KV 617 wurde für Glasharmonika, Flöte, Oboe, Viola und Violoncello geschrieben. Wer keinen Glasharmonika-Spieler kennt, sollte es unbedingt ersatzweise mit Klavier (oder Harfe – auch mit Marimbaphon hat man es schon gehört) versuchen. Es lohnt sich – und mit Henles textkritisch erarbeitetem Urtextmaterial ist zu 100% Verlass auf den gedruckten Notentext.
[Pizzicato]
The combination of an unusual ensemble, Mozart’s music and Henle’s definitive editions make this a must for ensembles of a good standard.
[Pan Magazine]
... Ihre Vorzüge: großer, klarer Druck auf gutem Papier, Stichnoten in den Einzelstimmen; durchweg sorgfältig bedachte Wendestellen, auch in der separaten Glasharmonikastimme und in der Partitur, die durch entsprechende Druckgestaltung ebenfalls als Stimme für den Glasharmonikaspieler geeignet ist. Das dreisprachige Vorwort und der zweisprachige kritische Bericht in Form von "Bemerkungen" geben hinreichend Auskunft zur Entstehung und zur Quellenlage des Werkes und zu den Editionskriterien.
[TIBIA]
...Bellissima l‘edizione Henle, interessante l’apparato critico.
[Suonare News]

