Instruments à clavier > Deux pianos à quatre mains
Ludwig van Beethoven
Concerto pour piano n° 4 en Sol majeur op. 58
Editeur: Hans-Werner Küthen
Réduction pour piano: Hans Kann
Doigtés: Hans Kann
22.00 €
Edition Urtext, réduction pour piano, reliure paperback
Deux partitions sont nécessaires pour une représentation
Pages: 95 (X, 85), Dimension 23,5 x 31,0 cm
N° d'article HN 629 · ISMN M-2018-0629-7
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Recension
Sehr zu begrüßen ist, dass in den vorliegenden praktischen Ausgaben der Klavierkonzerte auch die Kadenzen, die Beethoven sehr wahrscheinlich für den Erzherzog Rudolph angefertigt hat … in revidierten, d.h. authentischen Fassungen vorgelegt werden … Ähnlich wie alle Urtext-Ausgaben, die im G. Henle-Verlag erschienen sind, zeichnen sich auch die vorliegenden praktischen Ausgaben der Beethoven’schen Klavierkonzerte durch ein graphisch übersichtliches und vor allem eindeutiges Notenbild aus, das dem Spieler (bzw. den beiden Spielern) keine Leseprobleme aufgibt; ein Notenbild, das allein schon aufgrund seiner optischen Qualität sogar den interessierten Nicht-Spieler zum Hinschauen und in der Folge auch zum Notenlesen einzuladen vermag.
[Österreichische Musikzeitung, 2005]
... den neuesten Erkenntnissen der Beethoven-Forschung entsprechende Ausgabe ...
Als Pianist darf man sich ... über die natürlich auch in diesen Ausgaben hervorragende Qualität des Notenbildes und der spielpraktischen Einrichtung freuen.
[Das Musikinstrument]
Der musikalische Text stützt sich im wesentlichen auf die Abschrift des Kopisten Josef Klumpar ... Um Beethovens Absichten gerecht zu werden, hat sich der Herausgeber entschlossen, einige charakteristische Schreibweisen im Soloklavier beizubehalten – beispielsweise die Notengruppierung durch Balken und Fähnchen, wenn damit eine bestimmte Artikulation beabsichtigt ist.
[Studien-Edition:] Weiter so! Eine Studienpartitur, die sich so knicken läßt, das man sie auf den Notenständer seines Klaviers plazieren kann, ohne ständig in Angst und Sorge zu leben, dass sich a) die aufgeschlagene Seite vermittels der Eigendynamik des viel zu starken Buchrückens nach sonstwohin verblättert, b) der ganze Kladderadatsch genau dann auf die Tasten rutscht, wenn man es gerade wirklich nicht gebrauchen kann, c) ein vernünftiges Vorwort hat und d) so schön gedruckt ist, dass man sich keine Augenschäden zuzieht ...
[Piano News]
Ein Glücksfall! Wieder erweist Küthen sich ebenso als detail-besessen-solider Philologe wie als einer, dem es immer um mehr geht als nur um saubere Textaufbereitung – um ein Gesamtbild, eine Einbettung in biographische, historische, aufführungspraktische Kontexte und, wie noch in feinsinnigen Detailbemerkungen innerhalb des kritischen Berichts zu erkennen, um zum Klingen bestimmte Musik.
[Das Orchester]
This format, in which the orchestral part has been reduced to form the second piano, makes the work more readily playable for many, either as performance material or as useful practice for the real thing.
[Sheet Music]
Fait référence à l'édition HN 4620: ... il n'en demeure pas moins qu'il s'agit de l'édition des concertos la plus fiable à ce jour, ... une lecture attentive doit mener vers des exécutions beaucoup plus claires et incisives que celles auxquelles la tradition nous a habitués.
[La lettre du musicien]
Se basant sur le texte de l’édition complète, G. Henle Verlag fait paraître les éditions pratiques des concertos pour piano ... La clarté, la lisibilité du texte musical, les changements de page respectueux des impératifs musicaux ainsi qu’une reliure adéquate (le volume ne présente pas l’inconvénient de se refermer immédiatement.) font de ces éditions de véritables partitions «pour la pratique», qui, à juste titre, se sont acquis la confiance des interprètes internationaux les plus renommés. L’adjonction à la fin de la réduction pour piano des cadences originales de Beethoven constitue un autre positif.
[MUSO]
These Beethoven editions are two-piano reductions extracted from the New Beethoven Complete Edition Series III and are amongst the most significant publications of piano music for professional pianists of the last decade. Hans-Werner Kuethen has finally given these masterpieces the editions they deserve, and his achievement is matched by intelligent fingering from Hans Kann. Any edition of Beethoven must be a compromise, of course, but these glorious publications are uniquely informative both in their introductions and editorial notes about the decisions made.
[International Piano Quarterly, 2001]

