Johannes Brahms

Bearbeitungen fremder Werke für ein oder zwei Klaviere zu vier Händen

Valerie Woodring Goertzen (Herausgeber)


Wissenschaftliche Gesamtausgabe mit Kritischem Bericht, Leinen, Serie IX, Band 1

Seiten 323 (XXXII+291), Größe 25,5 x 32,5 cm

Gewicht 1668 g

HN 6018 · ISMN 979-0-2018-6018-3

322,00 €
inkl. MwSt., zzgl. Versandkosten

lieferbar

Inhalt/Details

  • Bearbeitungen fremder Werke für ein oder zwei Klaviere zu vier Händen
  •  
  •  
  • Ouvertüre zu William Shakespeares "Hamlet" op. 4 von Joseph Joachim, Arrangement für ein Klavier zu vier Händen Anh. Ia Nr. 4
  • Ouvertüre zu Herman Grimms "Demetrius" op. 6 von Joseph Joachim, Arrangement für zwei Klaviere zu vier Händen Anh. Ia Nr. 4
  • Ouvertüre zu William Shakespeares "Heinrich IV." op. 7 von Joseph Joachim, Arrangement für zwei Klaviere zu vier Händen Anh. Ia Nr. 5
  • Klavierquartett Es-Dur op. 47 von Robert Schumann, Arrangement für ein Klavier zu vier Händen Anh. Ia Nr. 8
  • Anhang: Ouvertüre zu Robert Griepenkerls "Maximilian Robespierre" op. 55 von Henry Litolff, Arrangement für Klavier und Physharmonika Anh. III Nr. 9

Audio/Video

Henleverlag

Weitere hörens- und sehenswerte Videos finden Sie auf dem Youtube-Kanal des G. Henle Verlags:

Über den Komponisten

Johannes Brahms

Johannes Brahms

Sein bedeutendes Œuvre umfasst Kammermusik, Klavierwerke, zahlreiche Chorkompositionen und Lieder (darunter Vertonung von Volksliedtexten) sowie große Orchesterwerke der 1870er- und 80er-Jahre. Seine Kompositionen sind durch das Verfahren der entwickelnden Variation geprägt. Er gilt als Antipode zur Neudeutschen Schule um Liszt und als Vertreter der absoluten Musik.

1833Er wird am 7. Mai in Hamburg als Sohn eines Musikers geboren. Mit 7 erster Klavierunterricht bei Willibald Cossel, anschließend bei Eduard Marxen, ab 1843 erste öffentliche Auftritte.
1853Konzertreise durch dt. Städte, er lernt Schumann kennen, der ihn in seinem Aufsatz „Neue Bahnen“ als den kommenden großen Komponisten ankündigt. Zu Clara Schumann entwickelt sich eine lebenslange, innige Freundschaft.
1854–571. Klavierkonzert d-Moll op. 15.
1857–59Chorleiter, Pianist und Lehrer am Fürstenhof in Detmold.
1859–61Leitung des Hamburger Frauenchors.
1860Manifest gegen die Neudeutschen um Liszt.
1863Kantate „Rinaldo“ op. 50.
1863–64Leiter der Wiener Singakademie.
1868Teilaufführung des „Deutschen Requiems“ op. 45 in Wien (Uraufführung des kompletten Werks 1869 in Leipzig)
1871–74Künstlerischer Direktor der Gesellschaft der Musikfreunde in Wien.
1873Haydn-Variationen op. 56a für Orchester.
ab 1877Sein Sinfonisches Schaffen beginnt mit der 1. Sinfonie c-Moll op. 68 (begonnen 1862), der Komposition der 2. Sinfonie D-Dur op. 73, der 3. Sinfonie F-Dur op. 90 (1883), der 4. Sinfonie e-Moll op. 98 (1884-1885): kantable Themen, kammermusikalischer Duktus.
ab 1878Italien-Reisen.
1878Violinkonzert D-Dur op. 77 für Joseph Joachim.
18812. Klavierkonzert B-Dur op. 83 mit Scherzo-Satz.
1886Ehrenpräsident des Wiener Tonkünstlervereins.
1897Vier ernste Gesänge op. 121. Er stirbt am 3. April in Wien.

© 2003, 2010 Philipp Reclam jun. GmbH & Co. KG, Stuttgart

… weiter