Die Anregung zu dem 1924 entstandenen Werk geht auf den französischen Flötisten Louis Fleury zurück, der auch die Uraufführung spielte. Die vier Einzelstücke „Pan“, „Tityre“, „Krishna“ und „Monsieur de la Péjaudie“ (eine Romanfigur Henri de Régniers) versuchen, den Charakter dieser imaginären Flötenspieler aus Mythologie, Religion und Literatur nachzuzeichnen. Ihre spezifische Gestalt gewinnen die Stücke durch ausgefeilte Rhythmik und aparte Harmonik. Zu Recht erfreut sich dieses reizvolle Werk in letzter Zeit zunehmender Beliebtheit.