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Felix Mendelssohn Bartholdy

Klaviertrio Nr. 1 d-moll op. 49

András Adorján (Herausgeber)


Urtextausgabe, Zusätzliche Flötenstimme, broschiert

Zusatzstimme zu HN 1531

Seiten 19 (VI+13), Größe 23,5 x 31,0 cm

Gewicht 100 g

HN 1297 · ISMN 979-0-2018-1297-7

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Urtextausgabe, broschiert 29,00 €

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Inhalt/Details

  • Klaviertrio d-moll op. 49

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Vorwort

Einem eher verkaufsfördernden als künstlerischen Wunsch ist wohl zu ver‑ danken, dass eines der Hauptwerke der Kammermusikliteratur vom Kom‑ ponisten auch für Flöte eingerichtet wurde. Als Felix Mendelssohn Barthol‑ dy (1809 – 47) sein Klaviertrio Nr. 1 d­‑moll op. 49 im Verlag J. J. Ewer & Co. in England herausgeben wollte, bat der Verlagsinhaber Edward … weiter

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Über den Komponisten

Felix Mendelssohn Bartholdy

Felix Mendelssohn Bartholdy

Ein deutscher Komponist, Dirigent, Pianist und Organist, der schon zu Lebzeiten zu den bedeutendsten Komponisten Europas zählte. Bereits in jungen Jahren fand er zu einer individuellen Tonsprache: In seinem alle Gattungen umfassenden Œuvre spiegeln sich die widersprüchlichen Tendenzen der Zeit - Klassizismus und Romantik - wider. Seine Bemühungen um die Aufführung der Werke Johann Sebastian Bachs führten zu seinen Lebzeiten zur „Wiederentdeckung“ des Komponisten, die bis heute ungebremst andauert. Seine intensive Beschäftigung mit Bach und dessen Kontrapunkt wirkte sich auf seine Kompositionstechnik aus.

1809Er wird am 3. Februar in Hamburg in eine reiche Bankiersfamilie geboren.
1811Flucht mit den Eltern nach Berlin. Erster Musikunterricht durch die Mutter.
1819Er wird Schüler von Carl Friedrich Zelter.
1820Eintritt in die Berliner Singakademie.
1821–2312 Streichersinfonien.
1825Oktett für Streicher Es-Dur op. 20.
1826Sommernachtstraum-Ouvertüre op. 21.
1827Beginn des Studiums an der Berliner Universität.
1829Wiederaufführung von Bachs Matthäus-Passion in Berlin am 11. und 21. März. Reise nach England und Schottland.
1829–30„Reformationssymphonie“ d-Moll op. [107] mit Einarbeitung des Chorals „Ein feste Burg ist unser Gott“.
1830–32Große Reise u.a. nach Italien und Frankreich. Klavierkonzert g-Moll­ op. 25, Ouvertüre h-Moll op. 26 „Die Hebriden oder Die Fingals-Höhle“ (1829-1830).
1833Musikdirektor in Düsseldorf. Italienische Sinfonie A-Dur [op. 90] (1830-33).
1835Leiter der Gewandhauskonzerte in Leipzig.
1836Uraufführung des Oratoriums „Paulus. Oratorium nach Worten der heiligen Schrift“ op. 36 in Düsseldorf.
1838-44Violinkonzert e-Moll op. 64.
1840Komposition des „Lobgesang. Eine Symphonie-Cantate nach Worten der heiligen Schrift“ op. 52.
1841Berlin, im Dienst des preußischen Königs. "17 Variations sérieuses" d-Moll op. 54 für Klavier.
1842Vollendung der Sinfonie Nr. 3 („Schottische“) a-Moll op. 56, mit liedhaftem Beginn.
1843Musik zu Shakespeares „Sommernachtstraum“ op. 61. Leiter des neu gegründeten Leipziger Konservatoriums.
1846Uraufführung des Oratoriums „Elias“ op. 70 in Birmingham.
1847Streichquartett f-Moll [op. 80]. Er stirbt am 4. November in Leipzig.

© 2003, 2010 Philipp Reclam jun. GmbH & Co. KG, Stuttgart

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Über die Autoren

András Adorján

András Adorján (Herausgeber)

András Adorján ist in Budapest geboren, in Dänemark aufgewachsen und lebt seit 1974 in München. 1968 Zahnärztliches Diplom in Kopenhagen. Flötenstudien bei Jean-Pierre Rampal und Aurèle Nicolet. Preisträger internationaler Wettbewerbe und Soloflötist in großen europäischen Sinfonieorchestern.

1987 Professor an der Musikhochschule in Köln und 1996–2013 an der Hochschule für Musik und Theater in München. Er ist Herausgeber des einzigaratigen, 2009 erschienenen „Lexikon der Flöte“ und einer der führenden Flötisten seiner Generation.

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Die für Flöte angeglichene Stimme weist Mendelssohn als genialen Bearbeiter und großen Kenner der flötenspezifischen Notwendigkeiten aus. (...) Die Henle-Ausgabe besticht durch ein schönes Notenbild und gute Wendestellen, Bogensetzung, Artikulation und dynamische Bezeichnungen entsprechen denen der Violinstimme. Die Einzelstimme kann mit der revidierten Edition des Trios HN 957 verwendet werden. [Tibia, 2017]