Diese Urtextausgabe birgt eine kleine Sensation. Sie kann erstmals eine bislang unbekannte Quelle auswerten: Unlängst fand nämlich Ernst Herttrich, einer der beiden Herausgeber, handschriftliches Stimmenmaterial zu diesen Werken, das Ergänzungen von Mozarts Hand aufweist – vor allem zur Dynamik und Artikulation.