Neben zwei echten Cello-"Hits" aus der Feder Mendelssohn Bartholdys, nämlich dem Variationszyklus op. 17 und dem Lied ohne Worte op. 109, enthält diese Urtextausgabe eine kleine Sensation: Henle veröffentlicht hiermit ein bisher völlig unbekanntes, sehr reizvolles Originalstück für Cello und Klavier. Der Komponist schrieb es im Jahre 1835, also auf der Höhe seines Schaffens, ins Stammbuch seines Freundes Julius Rietz, der ausgezeichnet Cello spielte. Alle Cellisten werden das Albumblatt als Erweiterung ihrer Literatur dankbar aufnehmen.