Diabelli-Variationen C-dur op. 120

Herausgeber: Siegfried Kross
Fingersatz: Walter Georgii

12,00 €

Urtextausgabe, broschiert

Seiten: 38 (II, 36)
Bestell-Nr. HN 636 · ISMN 979-0-2018-0636-5

Schwierigkeitsgrad (Klavier): schwer (Stufe 9)

1821 hatte der Verleger Diabelli den Einfall, eine Reihe von Komponisten dazu aufzufordern, über ein von ihm vorgegebenes Walzerthema je eine Variation zu schreiben. Er wollte sie als Sammelwerk herausgeben. Neben Beethoven wurden unter anderem Franz Schubert und Franz Liszt gefragt. Doch Beethoven zog es vor, eine eigene Variationsreihe über Diabellis Thema zu schreiben. Die „33 Veränderungen über einen Walzer von Anton Diabelli“, kurz, die Diabelli-Variationen op. 120, sind ein großartiges Beispiel Beethoven’scher Variationskunst. Gleichzeitig handelt es sich hier um das letzte große Klavierwerk Beethovens überhaupt, das er im Frühjahr 1823 vollendete und noch im selben Jahr gedruckt veröffentlichte. Der große Pianist Hans von Bülow sah in den Diabelli-Variationen ein „Mikrokosmos des Beethovenschen Genius, ja sogar ein Abbild der ganzen Tonwelt im Auszuge.“

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