Klavierkonzert (Cembalo) G-dur Hob. XVIII:4

Herausgeber: Horst Walter, Bettina Wackernagel
Fingersatz: Klaus Schilde
Kadenz: Axel Ruoff
Generalbassaussetzung: Siegfried Petrenz

40,00 €

Urtextausgabe, broschiert
Ausgabe für Klavier und Streichquartett (Partitur mit je 1 Stimme)

Seiten: 80 (IV, 49, 8, 7, 6, 6), Größe 23,5 x 31,0 cm
Bestell-Nr. HN 683 · ISMN 979-0-2018-0683-9

Schwierigkeitsgrad (Klavier): mittel (Stufe 4)

Im Unterschied zu Mozart war Haydn kein Klaviervirtuose. Zwar leitete er seine Orchesterwerke vom Cembalo aus und trug auch seine Klaviersonaten vor, doch der Ehrgeiz des konzertierenden Pianisten lag ihm fern. So sind uns von Haydn „nur“ drei Klavierkonzerte erhalten. Das nur von Streichern begleitete Konzert für Klavier Hob. XVIII:4 sprüht vor Temperament und Spielfreude. Wir kennen weder den Entstehungsanlass noch das Kompositionsjahr dieses Konzerts. Das ausführliche Vorwort dieser Ausgabe der Spielpartitur mit je einer Streicherstimme beschäftigt sich damit ausführlich. Wie in den zeitgenössischen Quellen enthält der Solopart auch die Bassnoten (samt Bezifferung) der Tutti-Abschnitte. Für die in Satz 1 und 2 vorgesehenen Solokadenzen steuert Axel Ruoff Vorschläge bei. Im abschließenden Rondo hat Haydn die Kadenz auskomponiert. Diese Urtextausgabe basiert auf dem Notentext der gleichfalls im G. Henle Verlag erschienenen Haydn-Gesamtausgabe und die Fachpresse lobt: „Beim Mangel an leichteren Klavierkonzerten darf man für diese Neuerscheinung dankbar sein, zumal sie auch mit einem sehr kleinen Orchester, vielleicht sogar einem Streichquartett präsentiert werden kann.“

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