Zupfinstrumente > Mandoline und Klavier

Ludwig van Beethoven

Werke für Mandoline und Klavier

Herausgeber: Armin Raab
Fingersatz: Andreas Groethuysen

18,00 €

Urtextausgabe, broschiert

Seiten: 28 (III, 17, 8), Größe 23,5 x 31,0 cm
Bestell-Nr. HN 499 · ISMN 979-0-2018-0499-6

Das kammermusikalische Zusammenwirken von Mandoline und Klavier hat besondere klangliche Reize: der silbrige Ton der Mandoline mischt sich auf eine ganz eigene Weise mit dem des damals üblichen Hammerklaviers. Dies hat besonders in der Zeit um 1800 Komponisten wie Beethoven oder auch Hummel dazu angeregt, für diese außergewöhnliche Besetzung zu komponieren. Während seines Aufenthaltes in Prag 1796 komponierte Beethoven mehrere Stücke in dieser Besetzung für die Gräfin Josephine von Clary-Aldringen, die Mandoline spielte. Facettenreich präsentieren sich hier Lieblichkeit und spielerischer Witz. Da Beethoven keinerlei mandolinen-spezifische Wendungen gebraucht, sind die Werke ohne Weiteres auch auf der Violine spielbar. Denn Beethoven schrieb sie für ein Saiteninstrument mit der Stimmung g – d – a‘ – e‘‘. Die Henle-Urtextausgabe der Beethoven’schen Werke für Mandoline und Klavier bietet den Notentext der Beethoven-Gesamtausgabe.

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Inhalt

  • Mandolinensonatine WoO 43a
  • Adagio ma non troppo WoO 43b
  • Mandolinensonatine WoO 44a
  • Andante con Variazioni WoO 44b