Gratis, aber keineswegs umsonst – der Download zum Cellokonzert von Lalo

Beim Stöbern im Programm des Henle-Verlags wird man gelegentlich auf den Link „kostenloser Download“ stoßen. Weiterlesen

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Gute Noten. Was zeichnet sie besonders aus?

Unser Blog zum Rosenmontag: Weiterlesen

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Komponisten auf der Warteliste – oder: Wir möchten gerne, dürfen aber (noch) nicht

  

Dmitri Schostakowitsch

„Warum gibt’s bei Henle nicht das berühmte Klaviertrio von Schostakowitsch?“ oder: „Wann kommt endlich die siebte Klaviersonate von Prokofjew?“ Solche Fragen zu unserem Programm erhält das Lektorat immer wieder einmal. Weiterlesen

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Brahms’ „Ungarische Tänze“ – Neue Funde in alten Quellen

2011 machte der Brahms-Experte Michael Struck eine verblüffende Entdeckung – in einem Buch, das bereits vor 100 Jahren erschienen ist… Weiterlesen

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Wie viel Worttext verträgt die Musik?

Eine ernstzunehmende wissenschaftliche Buchveröffentlichung erkennt man bekanntlich an den Fußnoten – und in gewisser Weise trifft dies auch auf musikalische Urtext-Ausgaben zu, denn hier gilt es ja ebenfalls, den gedruckten Notentext durch entsprechende Belege zu fundieren. Wo und wie dies geschieht, hängt allerdings von vielen Parametern ab – unter anderem von der Frage, wie viel Worttext die Musik bzw. der ausübende Musiker verträgt.

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„Stille Nacht“ revisited

Ein Blog-Eintrag, der am 24.12. erscheint – wer hat da nicht weihnachtliche Assoziationen? Auch einem Henle-Lektor geht es da nicht anders. Sollte an diesem so emotional besetzten Datum wirklich ein Blog-Beitrag über Probleme in Urtext-Editionen erscheinen? Das schien mir nicht recht in Einklang zu bringen zu sein. Jedoch, schlummern vielleicht auch in weihnachtlicher Musik ungeahnte Urtext-Fragen, sodass sich das Eine elegant mit dem Anderen verbinden ließe? Im Folgenden ein Versuch. Weiterlesen

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Gong, Tamtam oder Cymbal Crash? – Gershwins „Concerto in F“ als Work in Progress

Sie kennen George Gershwins Klavierkonzert und die berühmte Stelle kurz vor Schluss, an der ein Schlaginstrument den Höhepunkt des Stücks mit einem lauten „Bang“ einleitet? Nein? Dann kommt hier zum Einstieg erst einmal ein Ausschnitt aus dem Film „An American in Paris“ von 1951, Weiterlesen

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Eine Handschrift gibt Rätsel auf. Zum Autograph von Gabriel Faurés Violinsonate op. 13

Eigenhändigen Handschriften von musikalischen Werken ist eine Aura zu Eigen, der man sich nur schwer entziehen kann: Sie faszinieren zum einen durch die Wiedergabe der charakteristischen Handschrift eines Komponisten (vgl. Abb. 1), zum anderen ermöglichen sie einen unmittelbaren Blick in dessen Werkstatt, vorausgesetzt es handelt sich nicht um Reinschriften, sondern um Arbeitsmanuskripte mit Korrekturen, Streichungen und Ergänzungen. Weiterlesen

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Klaviertrio-Frage: Warum und seit wann „darf“ eigentlich der Pianist aus der Partitur spielen, die Streicher aber nicht?

Achtung: Dieser Beitrag endet mit einer Preisfrage. Herzliche Einladung zur Teilnahme!

Die Notenausgabe eines Klaviertrios besteht bekanntlich prinzipiell aus einer Klavierpartitur mit zwei eingelegten Solostimmen (Violine und Cello). Nur der Pianist spielt aus der Partitur, bestehend aus groß gestochener Klavierakkolade und darüber platzierten, kleiner gedruckten Streicherstimmen, zuoberst die Violinstimme, darunter der Cellopart. Das ist soweit keine Neuigkeit. Was aber viele Musiker nicht wissen: Diese spezifische Partiturform der heutigen Klaviertrio-Musikalien ist eine Erfindung (und Normierung) des 19. Jahrhunderts. Die originale Überlieferung bis in die Beethoven-Zeit kennt weder die Klavierpartitur, noch gab es eine einheitliche Notationsweise der Komponisten. Weiterlesen

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Besetzung, Fassung, Bearbeitung – wie weit darf Urtext gehen?

Zur Idee eines musikalischen Urtextes gehört es unmittelbar, die ursprüngliche Intention des Komponisten auch auf der Ebene der Instrumentalbesetzung zu respektieren. Bach-Inventionen für Gitarre, Schumann-Lieder für Viola und Klavier oder Chopins Trauermarsch für Posaunenquartett wird es bei Henle daher nicht geben. Weiterlesen

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